Die Geschichte Münchens lässt sich kaum erzählen, ohne von Kirchen und Klöstern zu sprechen. Bereits im sogenannten „Heinrichs-Ei“, dem ersten Stadtkern Münchens, standen mit dem Alten Peter und der Frauenkirche bedeutende geistliche Zentren auf nur wenigen Hundert Metern. Später prägten Klöster entlang der Ausfallstraßen nicht nur das religiöse, sondern auch das soziale Leben Münchens. Auf einem Rundgang vom Jakobsplatz über das Petersbergerl und die Mariensäule bis hin zu St. Michael, Dom und Theatinerkirche entdecken wir bekannte und weniger bekannte Ordensgemeinschaften, Zweit- und Drittordenshäuser sowie die wichtigen Seelhäuser. Dabei wird deutlich, wie eng Glauben, Alltag und Stadtentwicklung miteinander verwoben waren. Treffpunkt: Alter Peter, vor dem Eingang