Schlafstörungen gehören mit zu den häufigsten Beschwerden in den Wechseljahren. Dauerhaft gestörter Schlaf wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden aus; in extremen Situationen gilt Schlafentzug sogar als Foltermethode. Kein Wunder also, dass anhaltende Schlafprobleme zu Erschöpfung, Leistungsabfall und Konzentrationsschwierigkeiten führen können. Für manche Frauen bedeutet das sogar eine Reduzierung der Arbeitszeit oder einen vorzeitigen Ruhestand – etwas, das man sich erst einmal leisten können muss.
In diesem Vortrag erklärt die Psychologin verständlich,
wie hormonelle Veränderungen Schlafrhythmus und Nervensystem beeinflussen,
warum Grübeln und das nächtliche Gedankenkarussell typisch, aber nicht hilflos hinzunehmen sind,
und welche wissenschaftlich fundierten Methoden helfen können, innere Ruhe zu finden und die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.